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Empfehlungsmarketing für Ärzte

Empfehlungs
marketing für Ärzte

Empfehlungsmarketing für Ärzte – Chancen nutzen & Patienten gewinnen

Ärzte profitieren von erfolgreichem Empfehlungsmarketing nicht weniger als Unternehmen. Dank der freien Arztwahl und einer generell starken Gesundheitsversorgung, befinden sich Ärzte und ihre Praxen untereinander automatisch im Wettbewerb. Mit Empfehlungsmarketing können Sie Kunden/Patienten generieren, Ihre Praxis hervorheben und zugleich für eine vielschichtige, authentische Außendarstellung sorgen.

Digitales Empfehlungsmarketing ist die moderne Variante der Mundpropaganda

War es in vergangenen Jahrzehnten vor allem die Mundpropaganda, über die Ärzte innerhalb des Bekanntenkreises weiterempfohlen wurden, stehen Patienten heute neue Wege offen. Nicht mehr nur müssen sich selbige auf Empfehlungen aus ihrem engsten Kreis verlassen, stattdessen können sie aus einer großen Menge authentischer Bewertungen ihr eigenes Fazit ziehen. Das bietet für Patienten entscheidende Vorteile, vor allem wenn sie in Großstädten auf eine große Anzahl von (Fach-)Ärzten und Praxen zurückgreifen können. Für Mediziner hingegen ist das Empfehlungsmarketing ebenso eine wertvolle Ergänzung der eigenen beruflichen Selbstdarstellung.

Dafür sorgen einerseits die zunehmende Spezialisierung der Ärzteschaft, aber auch die voranschreitende Urbanisierung. Während Bewohner ländlicher Regionen zumeist nur wenige Alternativen haben, insbesondere bei Fachärzten, genießt der Patient in Groß- und Mittelstädten die Qual der Wahl.

Bedingt durch die Fragmentierung des deutschen Gesundheitswesens, aufgrund der Unterteilung in gesetzlich Versicherte und Privatpatienten, macht erfolgreiches (Empfehlungs-)Marketing für Ärzte gleich doppelt Sinn. Es ist kein Geheimnis, dass es insbesondere die Privatpatienten sind, die aufgrund der besseren Vergütung finanzielle Vorteile für den Mediziner und seine Praxis mitbringen. Selbige zu umwerben, ist nicht unethisch und längst selbstverständlich.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich bei dem Empfehlungsmarketing aufgrund der einfachen, kostengünstigen Abwicklung. Genau genommen, ist das sogar die einfachste Maßnahme überhaupt, denn hier machen sich die Patienten selbst für ihren behandelnden Arzt und seine Praxis stark. Es ist nicht zwangsläufig ein großes oder überhaupt ein Budget notwendig. Wie schon in der Vergangenheit, als Empfehlungen noch primär über Mundpropaganda ausgestellt wurden, avanciert das Empfehlungsmarketing damit ein Stück weit zum Selbstläufer. Für Ärzte ist es aber natürlich dennoch wichtig, den Grundstein dafür zu legen.

Laut Unternehmensangaben von großen Bewertungsportalen, ist mittlerweile jede zweite Arztpraxis auf solch einem “Empfehlungsportal” vertreten. Folglich ist es für niedergelassene Mediziner kaum noch vertretbar, darauf zu verzichten.

Empfehlungen stehen stellvertretend für authentische Werbung

Die wohl größte Stärke des Empfehlungsmarketings, das gilt auch abseits des medizinischen Sektors, ist die tadellose Authentizität. Bereits seit Jahren gibt es eine Vielzahl von unabhängigen Bewertungsportalen, die einerseits Kontaktdaten der Praxis veröffentlichen, aber auch Patienten die Möglichkeit der Bewertung zur Verfügung stellen.

Selbige können da den Arzt selbst, die Praxis aber auch Arzthelfer(innen) bewerten. Letztlich soll die Bewertung in einem solchen Portal einen konsequenten, umfassenden Überblick darüber geben, wie zufrieden der Patient war und ob er sich in guten Händen gefühlt hat. Selbiges ist wiederum ein Schlüsselkriterium für andere Patienten, die sich aktuell im Internet nach einem geeigneten Arzt und seiner Praxis informieren. Derartige Bewertungsportale geben Ärzten die Möglichkeit, das eigene Profil auszugestalten, weitere Informationen zu hinterlegen oder sich sogar persönlich vorzustellen. All das sind Instrumente, die einem erfolgreichen Empfehlungsmarketing zuträglich sind.

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Wer sich um die Pflege seines eigenen Profils auf diesen Portalen sorgt, erzielt nicht nur automatisch eine höhere Aufmerksamkeit, gleichermaßen werden so Bewertungen forciert. Patienten neigen eher dazu, gepflegte Profile (positiv) zu bewerten.

Aus juristischer Sicht befinden sich Ärzte auf sicheren Pfaden. Zwar haben sie generell natürlich ihr Ethos zu wahren, was sich aber vor allem auf klassische Marketingmaßnahmen bezieht. Die neueste Rechtsprechung stimmt mit der medizinischen Branche überein, dass authentische Bewertungen eingesetzt werden dürfen, um sich selbst in ein berechtigtes positives Licht zu rücken. Professionelle Dienstleister kennen sich mit der aktuellen Rechtsprechung im Detail aus und sind in der Lage, diese juristisch sicher bei allen genutzten Werbemaßnahmen zu berücksichtigen.

Bei medizinischen und Heilberufen gelten heute längst nicht mehr so strikte Vorschriften, wie das noch vor vielen Jahren der Fall war. Tatsächlich hat die Digitalisierung Ärzten viele Optionen ermöglicht, die zuvor nur schwer oder gar nicht umzusetzen waren. Viele Mediziner zeigen sich deshalb überrascht, wie effektiv sich Instrumente wie Empfehlungsmarketing tatsächlich einsetzen lassen.

Tue Gutes und rede darüber – der Kern des Empfehlungsmarketings

Das Empfehlungsmarketing ist keinesfalls nur für Mediziner interessant. Unternehmen der freien Wirtschaft nutzen selbiges seit jeher, einer besonderen Bedeutung kommt es beispielsweise auch Produkten bei Amazon zu. Der Konzern war einer der ersten, der freie Bewertungen ermöglichte und Interessenten somit einen genauen Überblick darüber verschafft, wie bisherige Käufer das Produkt bewerten.

Beim Empfehlungsmarketing für Ärzte ist das nicht anders, ganz im Gegenteil sogar. Da geht es um die medizinische Betreuung, nicht selten in einer Lebensphase, wo es Betroffenen nicht gut geht. Sie möchten sich geborgen, kompetent behandelt und intensiv betreut wissen. Bei der Ärztewahl spielt die persönliche Kompetente daher zweifelsfrei eine Rolle. Statt nur auf die Außendarstellung der Praxis zu vertrauen, können sich Patienten an anderen Patienten orientieren, denen es ähnlich oder gar gleichermaßen erging.

Bewertungen auf den dazugehörigen Portalen sollten von Ärzten daher nie als notwendiges Übel verstanden werden. Viel mehr sind sie eine Möglichkeit, um die eigene Kompetenz, patientenfreundliche Ausrichtung der Praxis und letztlich auch das Zwischenmenschliche besser zu kommunizieren und zu präsentieren. Es ist im Zuge dessen auch längst kein Unding, dezent auf die Möglichkeit einer Bewertung zu verweisen. Zwar sind es vor allem jüngere Patienten, die solche Bewertungen schon häufig verfassen und danach suchen, da sie bereits mit dem Internet aufgewachsen sind, aber auch Patienten mittleren oder hohen Alters orientieren sich mitunter daran. Wichtig ist im Zuge des Berufsethos nur, dass dem Patienten jederzeit klar ist, dass er eine objektive Bewertung abgibt. Letztlich ist es diese, die anderen Patienten und damit der Praxis weiterhilft.

Empfehlungsmarketing: Vitamin-E der Ärztebranche

Mehrwert und Vorteile gehen beim Empfehlungsmarketing für Ärzte Hand in Hand. Zu den Vorteilen einer Empfehlung gehören:

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Das Empfehlungsmarketing für Ärzte hilft außerdem Leerläufe in der Praxis zu vermeiden. Zwar sind Ärzte in Deutschland weitestgehend ausgelastet, insbesondere Fachärzte, für zahlreiche Praxen kann das dennoch ein Argument für die Entscheidung zum Einsatz von Empfehlungsmarketing darstellen. Mitunter ist es sogar möglich, das mitunter bereits existente Budget dahingehend zu kürzen und stattdessen stärker auf Empfehlungsmarketing und die von Patienten selbständig verfassten Bewertungen zu vertrauen. Das Ergebnis ist klar: Patienten kommen von sich aus auf die Praxis zu.

Für Mediziner ist es damit ungemein wichtig, die Möglichkeiten des Empfehlungsmarketings voll auszuschöpfen. Dabei gilt es ebenso zu lernen, worauf Patienten besonders eingehen und sich gleichermaßen die Kritik, die zwangsläufig ebenso veröffentlicht wird, als Anlass für mögliche Verbesserungen zu nehmen. Mediziner, die bereits aktiv an ihrem Empfehlungsmarketing arbeiten, werden schon zumindest in Ansätzen wissen, worauf Patienten achten und was als sehr positiv wahrgenommen wird. Darauf aufzubauen, verspricht Erfolge bei künftigen Bewertungen und dem daraus resultierenden Patientenzuwachs.

Damit avanciert Empfehlungsmarketing für Ärzte und ihre Praxen zu einem starken Instrument, das ebenso wie die Mundpropaganda sogar teilweise zum Selbstläufer wird. Mediziner können sich selbst, die Praxis und das fachliche Know-how durch bisherige Patienten in ein positives Licht rücken und damit weitere Patienten gewinnen. Gleichermaßen steigern Mediziner ihre Präsenz im Internet und verschaffen sich ein persönliches Profil.

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